ISOKIA
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ISOKIA ist ein unabhängiges privates disziplinübergreifendes Institut sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Prägung und umfasst ISOKIA Consulting und ISOKIA Science.

ISOKIA Consulting

berät Unternehmen, insbesondere in Fragen der Standortanalyse, Standortwahl und Standortentwicklung. Angeboten werden u.a. die folgenden Module:

Analyse politischer, ökonomischer und sozialer Rahmenbedingungen (u. a. politische und soziale Stabilität, ggf. Risiken),

Qualitative und statistische Analyse von Arbeitsmarkt und regionalem Qualifikationsangebot,

Analyse der Infrastruktur (mobilitätsbezogen, kulturell),

Abschätzung von Naturrisiken,

Einschätzung der Qualität der kritischen Infrastruktur,

kulturelle Hintergründe, Ethik, Moral (wichtig bei Verhandlungen, der Darstellung der Unternehmenskultur nach außen und gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern),

Vorschläge zur Kompetenzentwicklung in interkultureller Kommunikation, ggf. Schulung,

Recherche möglicher regionaler Partner und relevanter Organisationen und Vermittlung von Kontakten.

ISOKIA Science

ist der Klärung wissenschaftlich zu bearbeitender Fragen öffentlicher Auftraggeber und Unternehmen gewidmet. Gelöst werden anwendungsorientierte wie auch theoretisch-konzeptionelle Probleme.

Schwerpunkte liegen in der Forschung, Entwicklung, Reviews und Beratung auf Gebieten der Katastrophenforschung, der internationalen transkulturellen Analyse, des beschleunigten sozialen Wandels, der Risiko- und Katastrophensoziologie und der empirischen Sozialforschung. Aktivitätsfelder im Bereich der Katastrophenforschung sind:

Die sozialen Voraussetzungen von Katastrophen (Risikosteigerung durch individuelles und organisationales Verhalten und Handeln) und Möglichkeiten ihrer Handhabung und Kontrolle untersuchen,

sozioökonomische Katastrophenfragen, organisationales und gouvermentales Handeln sowie die Bedürfnisse der Bevölkerung analysieren und Wege, beides besser aufeinander abzustimmen, klären,

soziales Lernen aus Katastrophen (incl. traditionellem Wissen über Naturkatastrophen) erkennen und nutzen,

Strategien zur Verminderung der Vulnerabilität von Einwohnern, Gemeinden, Organisationen und Wirtschaft gegenüber künftigen Katastrophen und Verbesserung der Resilienz finden,

die Grundlagen lokaler wirtschaftlicher Entwicklung verbessern,

die Bevölkerung an der Risikokommunikation beteiligen, das öffentliche Risikobewusstsein, Kommunikation, Informationsstrukturen, Medienprogramme und Trainings verbessern,

die soziale und öffentliche Infrastruktur verbessern,

die vor- und nachkatastrophische Entwicklung auf nachhaltige Entwicklung umschalten (die Verbesserung und Wiederherstellung der sozialen und öffentlichen Infrastruktur einschließend),

Fähigkeiten für das Katastrophenrisikomanagement entwickeln (Regierungs- und Verwaltungskapazitäten zum Katastrophenmanagement und zur Risikolinderung auf nationaler bis zu gemeindlicher Ebene verbessern, so genanntes capacity building),

sozietale und kulturelle Bedingungen von Frühwarnungen und Alarmsystemen klären.

 

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Institut für Sozioökonomische und Kulturelle Internationale Analyse
Dr. habil. Geenen

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Dr. Reinhard Strangmeier